Schrott-Standort

BuGa Spinelli - werden die Bürger belogen?

Im mamo Artikel vom 16.8.13 "Harte Kritik am OB" liest man:

Konrad Hummel will keine Planänderung für die BuGa. Zu einer BuGa ohne die Au heißt es:

"Die Buga-Gesellschaft in Bonn akzeptiert nicht jeden Schrott-Standort."

Es ist also offizielle Meinung der Stadtplaner, dass das Spinelli für eine Bundesgartenschau ein Schrott-Standort ist. Mannheim plant also eine Bundesgartenschau an einem Schrott-Standort und der Feudenheimer AU.

Daraus kann man nur folgern, dass es bei der Bundesgartenschau um eine BuGa in der Au und nicht um die Entwicklung des Spinelli Geländes und den Grünzug in Mannheim geht. In dem bestehenden Grünzug von der Stadt ausgehend bis einschließlich Feudenheimer Au sollen für 180 Tage Millionen versenkt werden, ohne dass der weitere Grünzug, beginnend mit dem Spinelli Gelände davon profitiert.

Von den (mindestens) 105 Mio € des BuGa Investitionshaushaltes sind gerade einmal 31,5 Mio € für Spinelli vorgesehen (Pos 9-11 Investitionshaushalt alt).

Die übrigen Mittel dienen dazu, sinnlose Baumaßnahmen zu tätigen und Investitionen für knapp 3 Millionen Besucher an 180 BuGa Tagen, welche anschließend niemand braucht. Mit diesen Mitteln sollen BuGa Lizenzen und Arbeitsplätze sowie Investitionen bei den Firmen, welche durch die BuGa Landschafts Gärtner Lobby vertreten werden, mit unseren Steuergeldern bezahlt werden

Entwickelt Spinelli mit Eu-, Bundes- und Landesmitteln zur Konversion und Stadtentwicklung.

Keine Schrott-Standort BuGa.

Stoppt den BuGa Unfug.


Nein bei dem Bürgerentscheid zur BuGa.